Tatjana Aretz Portrait

über mich

#neuePerspektiven #klarundpragmatisch #gerneperDu

Schreibtisch

Hallo ich bin Tatjana Aretz

Warum begleite ich Teams bei Veränderung und Organisation? Meine Motivation hat viel mit meinem eigenen beruflichen Weg zu tun. Der ist vielseitig, immer wieder geprägt von neuen, unbekannten Themen und Situationen und hat die ein oder andere spannende Wendung genommen – genau deshalb ist er heute meine Stärke.

Nach einem Start im fremdsprachlich-wirtschaftlichen Bereich hatte ich in der internationalen Tourismusbranche mehrere Jahre die Möglichkeit, im Ausland zu studieren, zu leben und zu arbeiten. Verschiedene Kulturen, Denkweisen und Arbeitsstile haben mir gezeigt, wie positiv Vielfalt und unterschiedliche Blickwinkel sind, wenn man ihnen mit Offenheit begegnet. Ein Branchenwechsel und zehn Jahre im Industrie- und Gewerbebau, insbesondere in den Planungsphasen großer Projekte, haben mir wieder andere Perspektiven auf Zusammenarbeit, Planung und Organisation eröffnet.

Der rote Faden? Ich arbeite gern mit Menschen. Und ich bin positiv neugierig. Mich interessiert, wie Menschen in Teams zusammenarbeiten, was sie stärkt – und was sie manchmal blockiert. Wo Reibung entsteht – und welches Potential darin steckt, eine Lösung zu entwickeln. Wie sich Dinge besser organisieren lassen und wie Prozesse unkomplizierter werden. Ich mag es, Dinge zu hinterfragen, Zusammenhänge zu erkennen und gemeinsam neue Wege auszuprobieren.

Seit 2020 bin ich zertifizierte Scrum Masterin, 2025 habe ich mich zur Agile Coach weitergebildet – weil ich neugierig bleibe und auch meine Arbeit kontinuierlich weiterentwickeln möchte. Ich arbeite strukturiert und pragmatisch, mit einem Blick für Zusammenhänge und einem guten Gespür für Zwischentöne. Manchmal braucht es eine klare Moderation, manchmal einen kreativen Perspektivwechsel – und manchmal einfach jemanden, der Ruhe und Struktur hineinbringt, wenn es komplex wird. Und ja: Ich finde, gute Zusammenarbeit sollte auch Spaß machen, etwas Humor gehört definitiv dazu.

Wenn ich nicht gerade Teams begleite oder zu Hause etwas organisiere, findet man mich oft draußen: mit einem handwerklichen Projekt, im Garten oder unterwegs – gern unkompliziert, auf zwei oder vier Rädern und mit ein klein wenig Abenteuer im Gepäck. Das schafft Abstand zum Bildschirm und manchmal genau den richtigen Perspektivwechsel für die nächste gute Idee.